Innovationen

“Entweder wir finden einen Weg, oder wir schaffen einen.”  Unbekannt

Die Ausgangssituation:

Die Zukunft ist ungewiss. Das Älterwerden führt auf jeden Fall dazu, dass wir uns mit der Angst vor Abhängigkeit von Dritten, Angst vor dem Alterungsprozess, Angst vor Krankheit und Vereinsamung, Angst vor den hohen, unbekannten Versorgungskosten etc. beschäftigen müssen.

Da ist Kreativität gefragt: Ob die Auswirkungen der vielfältigen Veränderung den hohen Lebensstandard bedrohen, hängt von unseren zukünftigen Strategien und Maßnahmen ab. Hier fordere ich eine andere Denkweise. Wir stehen vor umfangreichen Aufgaben:

  • Neue unkonventionelle Wege: zeitgemäße und nachhaltige Strategien entwickeln, gemeinsam unterschiedliche Ansätze der Projektentwicklung nutzen: Bottom-Up und/oder Top-Down
  • Soziale Innovation: immer mehr Bürger haben die Neigung sich selber zu organisieren, das Bottom-Up Prinzip sollte weiterhin stimuliert werden, eigenverantwortlich denken und handeln, aktive Teilnahme aller am Prozess, kreativ denken, bedarfsgerecht ermitteln, effizient zusammenarbeiten, kostengünstig und nachhaltig planen, mitbestimmen
  • Kooperation mit weiteren Akteuren: Projektsteuerer, Politiker vor Ort, Architekten und Raumplaner, Juristen, Kaufleute, Wohlfahrtsverbände, ambulante Pflegeanbieter etc.
  • Bedarfsgerechte Architektur- und  Städtebaukonzepte: Wohnkonzepte bedarfsorientiert, nachhaltig, demografiegerecht, Quartierentwicklung bzw. Dorfinnenentwicklung, Revitalisierung, bedarfsgerechte Infrastruktur, Treffpunkte schaffen
  • Bedarfsgerechte Erweiterung der Pflegeleistungen: im eigenen Zuhause und in der Gemeinschaft, Pflegeangebot Tag/Nacht, Wohnen und Leben in der gewohnten Umgebung bis zum Ende des Lebens

ANALYSE UND KREATIVITÄT